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Wanderung

Bad Wildunger Highlight Wanderung

· 2 Bewertungen · Wanderung · Waldecker Land
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Björn Diebel 
  • Im Helenental
    / Im Helenental
    Foto: Björn Diebel, Community
  • / Im Helenental
    Foto: Björn Diebel, Community
  • / Am Katzensteinturm
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  • / Im Kurpark (Wandelhalle)
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  • / Im Kurpark
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  • / Café Reinhards Höhe
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  • / Blick über Reinhardshausen nach Albertshausen
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  • / Weg von Reinhardshausen zum Helenental
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  • / Oberhalb vom Helenental
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  • / Die Bilsteinklippen
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  • / Die Bilsteinklippen
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  • / Die Bilsteinklippen
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  • / Weg zu denn Bilsteinklippen
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  • / Weg zu denn Bilsteinklippen
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  • / Die Bilsteinklippen
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  • / Auf dem Weg nach Reitzenhagen
    Foto: Björn Diebel, Community
  • / Auf dem Weg nach Reitzenhagen
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  • / Die Bilsteinquelle
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  • / Auf dem Weg zum Katzenstein
    Foto: Björn Diebel, Community
  • / Auf dem Weg zum Katzenstein
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  • / Im Katzensteinturm
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  • / Am Katzensteinturm
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  • / Am Katzensteinturm
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  • / Oberhalb von Helenental
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  • / Oberhalb vom Helenental
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  • / Oberhalb vom Helenental
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  • / Sonderbach im Helenental
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  • / Im Helenental
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  • / Sonderteich
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  • / Sonderteich
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  • / Helenenquelle
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m 500 400 300 200 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Diese Wanderung enthält viele Highlights in und um Bad Wildungen herum. Von Schloss Friedrichstein, mit seinem wachen Blick über die Altstadt, führt der erste Abschnitt zu einer der Schwedenschanzen aus dem 30jährigen Krieg. Von da aus geht es über die Bilsteinklippen, mit der schönen Aussicht ins Wildetal, zu einer ehemaligen Flakstellung aus dem 2. Weltkrieg am Katzenstein. Alle, die Natur pur und Geschichte toll finden, kommen hier auf ihre Kosten. Außerdem kommt man in den Geschmack der zahlreichen Heilquellen, an denen sich ein Halt auf jeden Fall lohnt. Es gibt auch jede Menge Möglichkeiten zum Einkehren, Stärke und Pausieren. Rund um eine tolle Tagestour.
mittel
18,2 km
5:20 h
522 hm
518 hm
Die Wanderung startet mit dem ersten Highlight im Landesgartenschaugelände von 2006. Im Frühjahr erstrahlt hier alles in verschiedenen Farben durch zahlreiche Tulpen und Osterglocken. Der Park wird trotz seines Alters sehr gut gepflegt. So wurde erst kürzlich der Königsquellenpavillion und die Fontänenanlage renoviert. Man sollte es sich hier nicht entgehen lassen, von der Heilquelle zu kosten. Der nächste Halt befindet sich oberhalb des Landesgartenschaugeländes am Schloß Friedrichstein. Von der Terrasse hat man hier einen wunderschönen Blick über die Altstadt und das Café im Schloss lädt zum verweilen ein. Weiter auf dem Weg kommt man nun an eine der Schwedenschanzen auf dem Busemanns Köppel. Diese Wallanlage ist ein Überbleibsel aus dem 30jährigen Krieg und diente zur Verteidigung der Stadt. Von hier kann man den Blick ins Edertal und in der anderen Richtung über ganz Bad Wildungen genießen. Der nächste Halt befindet sich in luftiger Höhe. Hoch oben über dem Wildetal befindet sich die Bilsteinklippe. Die geologisch, floristisch und faunistisch wertvolle Felsenklippe ist Standort seltner Pflanzen aus vergangenen Klimaepochen und lädt mit ihrem Scham zum Verweilen ein. Nun heißt es auf ins Tal nach Reitzenhagen, wo das Waffelhaus oder das Knusperhäuschen zum Stärken einladen. Wer keinen Hunger hat, kann es sich auch an der Bilsteinquelle gemütlich machen und die Heilquelle, auch unter dem Namen Molkenstoffel bekannt, kosten. Nach einem kleinen steilen Aufstieg führt der Weg am Rande des Hombergs bis hin zum Katzenstein. Hier steht noch ein ehemaliger Flakgeschützturm, aus dem 2. Weltkrieg, der heute als Aussichtsturm in Richtung Kurpark dient. Weiter geht es ins Tal und auf dem Weg durch Europas größten Kurpark, der die Kurorte Bad Wildungen und Reinhardshausen mit seiner bis zu 6km langen Anlage verbindet. Auf dem Teilstück, dass hier bewandert wird, kommt man an der Wandelhalle mit dem Quellendom vorbei. Dort kann man drei verschiedene Quellen probieren und gegenüber im Mart-In eine Rast einlegen. Der nun kommende leichte Anstieg führt hoch auf die Reinhardshöhe mit seinem kleinen Lokal, in dem man leckere Waffeln bekommt. Von hier läuft man nun oberhalb des Kurorts Reinhardshausen in Richtung Odershausen an Obstwiesen vorbei und kann einen Blick auf den sehr schönen Nationalpark Kellerwald - Edersee werfen. Entlang der Landstraße nach Odershausen kommt man an noch gut erkennbaren Hügelgräbern aus der Bronzezeit vorbei, die sich jedoch in einem Stichweg am Waldrand verstecken. Im Tal angekommen, findet man dann auch die nächste Quelle. Die Stahlquelle ist eine sehr eisenhaltige Heilquelle und hat dadurch auch diesen Namen verdient. Nach dem der Eisenhaushalt wieder aufgefüllt ist, geht es weiter durch den Talgraben. Dieses Tal, das schon eher an eine Schlucht erinnert, ist wohl einer der schönsten Orte rund um Wildungen und beherbergt die vorletzte Quelle auf dieser Tour, die Talquelle. Bei der Talquelle geht es dann auch auf den letzten Anstieg der Tour und am Rande der Schlucht durch einen von alten Eichen gesäumten Wald. Die bizarren Eichen laden zu sehr schönen Fotomotiven ein und erinnern an eine märchenhafte Kulisse. Nun schlängelt sich der Weg langsam am Abhang nach unten ins Helenental, mit der gleichnamigen Heilquelle. Nachdem man nun in den Genuss der achten und auch letzten Quelle gekommen ist, führt uns der Weg langsam zum Ausgangspunkt. Am Sonderbach, über den Naturlehrpfad, kommt man durch eine sumpfartige Region bis hin zu den Sonderteichen. Von hier heißt es nun Adieu Natur und der Weg führt durch die Stadt, vorbei an kleinen Schrebergärten bis hin zum Ziel der Tour. Die auch unser Start Punkt war.

Autorentipp

Die Heilquellen werden über die Wintermonate abgestellt.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
395 m
Tiefster Punkt
222 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

An den Bilsteinklippen ist Vorsicht geboten, da die Schieferfelsen grade auch nach einem Regenschauer rutschig sein können.

Start

Der Start befindet sich am Eingang des Landesgartenschaugeländes. (221 m)
Koordinaten:
DG
51.122198, 9.131594
GMS
51°07'19.9"N 9°07'53.7"E
UTM
32U 509209 5663422
w3w 
///wild.fachwerkbau.doch

Ziel

Da Ziel befindet sich auch am Anfang des Landesgartenschaugeländes.

Wegbeschreibung

Der Großteil des Weges besteht aus naturbelassenen Pfaden und Schotterwegen. Lediglich zu Beginn, vom Schloss bis zur Schwedenschanze, und am Ende, vom Sondertal zum Ziel, führt der Weg über geteerte Flächen. Ein Teilstück zwischen der Reinhardshöhe und der Stahlquelle verläuft 500m neben einer Landstraße. Alles in allem ist man aber die meiste Zeit auf wunderschönen Pfaden unterwegs und kann die Seele in der Natur baumeln lassen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

Auto: Von der A49 Abfahrt Wabern in Richtung Bad Wildungen auf der B253 bis zur Abfahrt Edersee auf die B485. Dann links Richtung Bad Wildungen auf die Berlinerstraße bis zur ersten Kreuzung. Hier rechts abbiegen auf die Bahnhofstraße und dann nach 50m wieder rechts auf die Rörigstraße. Der Parkplatz befindet sich dann auf der linken Seite. Bahn: Vom Bahnhof aus sind es 10 Gehminuten bis zum Startpunkt. Am Kreisel bei der ersten Ausfahrt rechts und dem Weg auf der linken Straßenseite folgen bis zu Unterführungen. Die Bahnhofstraße unterqueren und der Rörigstraße nach links bis zum Parkplatz auf der linken Seite folgen.

Parken

Parkplätze befinden sich direkt am Start der Tour oder auch beim Bahnhof der nur 10 Gehminuten weit weg ist.

Koordinaten

DG
51.122198, 9.131594
GMS
51°07'19.9"N 9°07'53.7"E
UTM
32U 509209 5663422
w3w 
///wild.fachwerkbau.doch
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Einen Rucksack mit Tagesverpflegung und was man sonst so zum Wandern braucht.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(2)
Profilbild
Michael Lücke 
09.08.2020 · Community
sehr schöne Wanderung rund um Bad Wildungen
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Foto: Michael Lücke, Community
Foto: Michael Lücke, Community
Foto: Michael Lücke, Community
Foto: Michael Lücke, Community

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
18,2 km
Dauer
5:20h
Aufstieg
522 hm
Abstieg
518 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp Heilklima Kultur

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